Die offene ungeschützte Rede im durch salonfähige Sprache geschützten Raum.



Unsere nächsten Salonabende

Was hält Gesellschaften zusammen?

22.01.2024 Salonabend im DAI

Am Beispiel Indiens:
Von der Kastengesellschaft zum Staatsbürgertum
Subrata Kumar Mitra, Prof. em. Heidelberg

 

 

 

Die Idee der Hoheitsterritorien

26.02.2024 Salonabend im DAI

Die Idee der Hoheitsterritorien – ein Beitrag zur europäischen Migrationsthematik
Herbert W. Rabl stellt seine Überlegungen vor, wie auch die Hürden und Bedenken, die sich bei der Umsetzung ergeben könnten.


Vor dem Hintergrund der sich seit Jahren aufbauenden Migrationsthematik und der sogenannten Pull-Faktoren, die Europa attraktiv machen, ist im Umfeld des Heidelberger Arbeitskreises „Europäer im Gespräch – der Salon für die  rei Rede und den konstruktiven Gedankenaustausch“ von dem Journalisten Herbert W. Rabl ein Vorschlag zur Lösung des Migrationsdilemmas formuliert worden. 

Im Kern beinhaltet die Idee die Schaffung von Hoheitsterritorien, die den Geflüchteten gleichermaßen Schutz und Perspektiven bieten, und zugleich den Einwanderungsdruck unmittelbar stoppen, die lebensgefährlichen Fluchtrouten ab absurdum führen und das Schleuserwesen zum Erliegen bringen. Im Rahmen von Diskussion und Gesprächen darüber scheint sich diese Idee als diskussionswürdig erwiesen zu haben. Politisch engagierte Juristen und Politiker wollen dafür Sorge tragen, dass der wissenschaftliche Dienst des Bundestages dieses Konzept prüft.

 

Weltreligionen im Säkularismus!

25.03.2024: Salonabend im DAI

Welche Regeln des zivilen Miteinanders sind unabdingbar?

Dr. Necla Kelek, Gesellschaftswissenschaftlerin und renommierte Autorin.

Sie beobachtet seit geraumer Zeit die widersprüchliche Entwicklung der deutschen Einwanderergesellschaft und das Verhältnis zum wichtigen Herkunftsland Türkei.

 


Wir EUROPÄER IM GESPRÄCH knüpfen an die große Salontradition in Deutschland an.

Im Dialog.

Wir diskutieren, was als europäische Identität umschrieben werden kann: Europas Vielfalt gestern und heute. Freuden und Sorgen, die uns zusammenführen. Und die jahrhundertealte Sorge um die Suche nach Frieden und dessen Aufrechterhaltung.

Wir reden offen im geschützten Raum und freuen uns auf neue Perspektiven und Ihre Meinung!